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 ausstellungen 

archiv

intimate landscapes - Wolfgang Mayrhoffer

Ausstellungsdauer: 26.9. bis 24.10.2019

intimate landscapes

 

​Die Ausstellung „intimate landscapes“ zeigt die leiden-schaftliche Auseinandersetzung des Fotografen mit sehr intimen Landschaftsmotiven abseits jeglicher Postkartenidylle - mit stillen Winkeln und kaum beachteten Details.
Viele Bilder sind in einem, für die Landschaftsfotografie eigentlich so untypischen Hochformat.

In Anlehnung an die Tradition der amerikanischen Land-schaftsfotografie arbeitet Wolfgang Mayerhoffer mit einer über 20 Jahre alten Arca Swiss Fachkamera. Die komplizierte „alte“ Technik lässt ihn  langsam, bewußt und überlegt arbeiten. Technisch gesehen bietet diese Kamera die komplette Kontrolle von Perspektive und Tiefenschärfe.
Moderne Hochleistungs-objektive und ein digitales Rückteil der letzten Generation ermöglichen großformatige Drucke in höchster Perfektion.

Ausblicke

Gruppenausstellung der Fotografischen Gesellschaft

Ausstellungsdauer:

13.6. bis 15.8.2019

Ausblicke  bieten auch Einblicke.
Wie verändern sie sich? Oder verändert sich nur unsere Sichtweise? Unser Standort. Die Gruppenausstellung der Fotografischen Gesellschaft führt uns in persönliche und gesellschaftliche Ausblicke, die oft negativ wirken, aber eine Hoffnung beinhalten. Ein düsterer Ausblick gibt Anlass zu handeln, zu tun. Ein Positiver gibt Mut, verleiht Kraft für notwendige Änderungen.

Marianne Baumgartner, Hubert Freimüller, Christian Hofstadler,

Maria Kirchner, Richard Kirchner, Horst Küblböck-Lausegger,
Gerd Langer, Isabella S. Minichmair, Agnes Pichler,
Reinhold Plank, Doris Reinthaler, Manfred Schmidt,
Rüdiger Tangemann, Franz Wimmer, Hubert Zemsauer

Europa.Frauen

Gastausstellung von Lydia Breitschopf

Frauen haben Europa geprägt, gestaltet, weiterentwickelt. Seit 100 Jahren haben sie das Recht zu wählen. Heute wählen Frauen in Europa ihre Art zu leben, zu arbeiten, zu gestalten. Aber noch ist es nicht Zeit, sich zu zurückzulehnen und sich mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Die kommenden Europawahlen 2019 sind ein wichtiger Meilenstein, diese Rechte zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Die vielfältigen Aspekte der Frauenleben in Europa zeigen sich in der Vielfalt der Bilder und Eindrücke, die aus dieser Auseinandersetzung entstanden sind, in den Texten und

der Musik der Künstlerinnen, die die Vernissage gestalten.

Vernissage 8. Mai 19.00h

Ausstellungsdauer 9.5. - 30.5.2019

Mit Unterstützung des OÖ Frauenreferates des Landes Oberösterreich

LH-Stv. Mag.a Christine Haberlander

Gesundheit zum Weltfrauentag 2019

Fotografieren Frauen anders?​

Fotografieren Frauen Gesundheit anders?

Zum Weltfrauentag 2019 stellen sich die OÖ Fotogalerie und der Gesundheitsverein PROGES diesen Fragen und bekamen von 13 Frauen Antworten, oder neue Fragen. Denn Frauen sind tagtäglich zuständig für die Gesundheit. Ob in Gesundheitsberufen, die überwiegend weiblich besetzt sind, in der Familie und letztlich auch für ihre eigene.

Männliche Gesundheit definiert sich anders. Weibliche hat eine Zuschreibung,ob diese Zuschreibung auch in den Aufnahmen die in dieser Ausstellung gezeigt werden, gelesen werden kann liegt im Urteil der BetrachterInnen.

 

13 Frauen geben ein Statement zu ihrer Sicht von Gesundheit, haben sich eingelassen ihr Bild, ihren Zugang zu Gesundheit fotografisch umzusetzen.

13 FotografInnen oder im Gesundheitsbereich tätige Frauen stellen aus, was ihr Ideen zu Gesundheit sind.

Marianne Baumgartner, Renate Billensteiner, Hermine Gsteu,

Antonia Hoff, Maria Kirchner, Karin Klammer, Agnes Pichler,

Catherine Roider, Olivia Schütz, Sarah Mayr,

Isabella S. Minichmair, Violetta Wakolbinger, Antonia Zimmermann

Finissage 6. März 19.00h
Ausstellungsdauer 15.2. - 8.3. 2019

Erinnerungen - 50 Jahre Fotografische Gesellschaft

Gruppenausstellung der Fotografischen Gesellschaft

Ist Fotografie ein Mittel zur Erinnerung?

Ein Weg die Erinnerung zu prägen, zu lenken?
Oder lenkt uns Fotografie von der eigenen Erinnerungsleistung ab?

 

Dies ist die dritte Ausstellung einer Trilogie zum

Jubiläumsjahr der Fotografischen Gesellschaft OÖ.

Vernissage:

Donnerstag 25. Oktober 2018 um 19:00 Uhr

Ausstellungsdauer bis 31. Jänner 2019
Fotogalerie im OÖ Kulturquartier
1. Stock, Landstraße 31, Linz


Eine Gruppenausstellung der FGOÖ
Marianne Baumgartner, Helmut Daucher, Hubert Freimüller
Friedrich Hesser, Christian Hofstadler, Maria Kirchner
Richard Kirchner, Horst Küblböck-Lausegger, Gerd Langer
Isabella S. Minichmair, Josef Neumayr, Agnes Pichler
Reinhold Plank, Manfred Schmidt, Rüdiger Tangemann
Franz Wimmer, Hubert Zemsauer 

50 Jahre Fotografische Gesellschaft

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50 Jahre  

bedeuten Entwicklungen und Neuerungen, im Bereich der Fotografie und der künstlerischen Anwendung, die zur Zeit der Gründung undenkbar, unvorstellbar waren. Unsere Ausstellung spannt einen Bogen über 50 Jahre mit all den technischen Neuerungen und auch persönlichen Entwicklungen
der beteiligten KünstlerInnen.
Veränderte Technik, veränderte Motive und Interpretationen die der gesellschaftlichen Veränderung Rechnung tragen, diese abbilden, ihnen widersprechen.


Dies ist die zweite Ausstellung einer Trilogie zum       Jubliäumsjahr der Fotografische Gesellschaft OÖ.

Vernissage:

Donnerstag 28. Juni 2018 um 19:00 Uhr

Ausstellungsdauer bis 13.Oktober 2018

50 Jahre Fotografische Gesellschaft

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50 Jahre aus der Sicht von Fotografinnen – eine persönliche, politische und technische Zeitreise.

 

Gezeigt werden Bilder von:

Renate Billensteiner
Hermine Gsteu
Antonia Hoff
Maria Kirchner

Gerda Lehner
Isabella S. Minichmair
Agnes Pichler
Catherine Roider
Violetta Wakolbinger
Antonia Zimmermann

Dies ist die erste Ausstellung einer Trilogie zum Jubiläumsjahr der Fotografische Gesellschaft OÖ.

"Ausstellung der nicht gezeigten Bilder"

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16. November  - 8. Jänner 2018
 

Die Fotografische Gesellschaft hat für den Herbst 2017 Menschen, die aus iher Heimat geflüchtet sind,

eingeladen ihre "neue Heimat" fotografisch darzustellen. Ihre Sicht auf das Neue als auch auf das Vergangene,

Zurückgelassene sollte zusammengefasst in einer Ausstellung in der OÖ-Fotogalerie präsentiert werden.

 

Diesem Aufruf folgten insbesondere Jugendliche. Doch das Projekt ist gescheitert, denn beim Fotografieren

wurden manche angepöbelt und ihnen zum Teil handgreiflich vermittelt, dass sie hier nichts zu suchen, bzw.

nichts zu fotografieren haben. Diese Reaktionen und weitere Übergriffe veranlassten die jungen Menschen sich

zurückzuziehen und Abstand zu nehmen von einer Präsenz in einer Ausstellung oder gar einer Ausstellungseröffnung.

Sie ziehen es vor unsichtbar zu sein und unsichtbar zu bleiben.

 

Wir als fotografische Gesellschaft nehmen das zur Kenntnis, doch es erfüllt uns mit Sorge, wie wenig Raum es für

jene gibt, die bei uns Schutz vor Krieg, Gewalt und Hass suchen. Deswegen haben wir uns entschieden ein Zeichen

zu setzen und eine Ausstellung der nicht gezeigten Bilder zu organisieren.

 

Leere Rahmen an den Wänden sprechen zu uns, laden die Betrachter_innen zur Teilhabe an den nicht gezeigten Einsichten

zum Sein in der Fremde ein. Das in der Luft-hängen von Rahmen im Fotoseparee wird zur Metapher für das nun fehlende

Verankert-sein der Flüchtenden in der eigenen als auch in der fremden Kultur. Wer alles hinter sich lassen muss

und nicht weiß, wie die Zukunft aussehen kann, hängt in der Luft. Auch für uns sind die schwebenden Rahmen Sinnbild

der Ohnmacht gegenüber der Abwesenheit von lebensbejahenden Gestaltungsräumen durch Gewalt und Übergriffe.

Im Widerspruch

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Eröffnung: 8. Juni 19.00h
8. Juni - 10. November 2017

Gruppenausstellung der FGOÖ
 

Im Widerspruch zu sich selbst, der bisherigen fotografischen Arbeit, zu den Erwartungen, die sich durch die Botschaft des Bildtitels oder der vordergründig dargestellten Szene ergeben.
Im Widerspruch zu Konventionen, zum Soll, zum Muss.
Im Widerspruch zum Material oder zur Methode, „Schwarzes Licht“ das leuchtet, Geradlinigkeit bis zur Unendlichkeit verbogen.
Oder das klassische Oxymoron, der Widerspruch in sich. Fotografie die nicht ist oder nur durch das Nichtsein besteht.

Monatelange Auseinandersetzung mit dem Thema Widerspruch haben
zu den ausgestellten Werken geführt, der sehr individuelle Zugang ergibt eine sehr vielfältige Ausstellung.


 

Andreas Krenn - Linzer Eisenbahnbrücke und Walter Blumberger - 40+1 Fotografien von Athos

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Linzer Eisenbahnbrücke

 

​Seit seinem 12. Lebensjahr fotografiert Andreas Krenn in „seiner“ Stadt Linz.
Nach nationalen und internationalen Erfolgen bei Wettbewerben ist er im Bereich der
Printmedien als Fotograf tätig.
Seine Fotoarchiv umfasst Bildmaterial über die Stadt Linz weit über 100 Jahre hinaus. So begleitete ihn auch die Eisenbahnbrücke sein Leben lang. In seiner Jugend als Spielplatz;

Aufregend und schön zugleich.

Für ihn, wie für viele Linzer war die Brücke ein Wahrzeichen der Stadt. Stahlstadt Linz - Was passte da besser als die schöne alte Stahlnietenbrücke.
Mit Wehmut begleitete er den Abbau der Brücke und dokumentierte die Arbeiten und die Teilhabe der Brückenfans und möchte den BesucherInnen auf diesen Weg etwas Einblick verschaffen. Er war mehrmals wöchentlich vor Ort und fotografierte, abgerundet wird die Ausstellung durch Archivaufnahmen aus den letzten Jahren.

 

Walter Blumberger

40+1 Fotografien von Athos

Die auf dem östlichen Teil von Chalkidiki (Griechenland) liegende Mönchsrepublik Athos ist Ziel von jährlich tausenden christlichorthodoxen Pilgern. Auch einer beschränkten Anzahl von nicht-orthodoxen Pilgern wird der Zutritt gewährt und erlaubt auf alten Wegen von Kloster zu Kloster zu wandern, am morgendlichen Gottesdienst, an den Mahlzeiten,am abendlichen Gebet der Mönche teilzunehmen und Quartier zu nehmen.
40 schlichte schwarz-weiße Bilder erzählen davon und laden ein, das Besondere dieses Ortes und seiner Mönche zu erspüren, unabhängig von religiöser Zugehörigkeit oder spiritueller Orientierung.
 

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