
Ausstellungen

Unsere aktuelle Ausstellung
GÄSTE 26
Gruppenaustellung
Vernissage 16.4. 2026 - 19.00h
OÖ Fotogalerie - Ursulinenhof , Landstr. 31- 4020 Linz
In dieser Ausstellung bringt die Fotografische Gesellschaft neun Positionen oberösterreichischer Fotografinnen und Fotografen zusammen.
Ob der kritische Blick auf die Gesellschaft, die intime Begegnung mit dem Menschen oder das stille Spüren der Landschaft:
Es geht um die Vielfalt der fotografischen Auseinandersetzung mit dem Leben.
Durch ganz persönliche Zugänge und individuell drängende Themen verwandelt sich dieser Streifzug in ein reichhaltiges visuelles Menü, das zum genauen Hinsehen und Degustieren einlädt. Wo neun unterschiedliche fotografische Handschriften im Raum aufeinandertreffen, entsteht ein Fest der Wahrnehmung, das die Besucherinnen und Besucher dazu einlädt, sich voll und ganz auf die Bilder einzulassen.
Waltraud Dandler - Elias Dietrich - Thomas Markowetz - Andreas Mühlleitner - Sigrid Rauchdobler - Catherine Roider - Daniel Schneider - Andrea Trawöger und Robert Schröck (FGOÖ)
Ausstellungsdauer:
16. April - 6. Juni März 2026

Unsere aktuelle Ausstellung
Elfriede Schmid und Horst Lausegger
Vernissage 7. Mai 2026 -18.00h Schloss Weinberg
Von Menschen und der Welt
Zwei fotografische Positionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, treffen in dieser Ausstellung aufeinander.
Elfriede Schmid widmet sich in ihren Arbeiten der unberührten Schönheit der Natur und fängt die Tierwelt von ihrer faszinierendsten Seite ein. Im Kontrast dazu steht Horst Lausegger. Als aufmerksamer Chronist unserer Gesellschaft hält er auf seinen Reisen nicht nur die schönen Momente fest, sondern dokumentiert auch menschliche Tragödien. Er blickt dorthin, wo wir normalerweise die Augen verschließen, und zeigt Menschen in Situationen, die oft ignoriert werden.
In dieser Ausstellung werden diese beiden Pole – die Idylle der Natur und die raue Realität des Menschseins – miteinander verwoben und eindrucksvoll gegenübergestellt.
Ausstellungsdauer
Samstag, 09. Mai 2026 – Sonntag, 21. Juni 2026
vergangene Ausstellungen
Wasser - „Wasser in seiner Vielfalt“
Gruppenausstellung ÖO Fotogalerie
WASSER
Eine Hommage an das Wasser
OÖ Fotogalerie - Ursulinenhof
Die Fotografische Gesellschaft lädt Sie herzlich ein, eine einzigartige Reise durch die vielschichtige Welt des Wassers zu erleben. In dieser Ausstellung vereinen sich die unterschiedlichen Perspektiven von 22 Fotokünstlerinnen und Fotokünstlern zu einem faszinierenden Ganzen.
Die Ausstellung zeigt sehr persönliche Zugänge zum Thema Wasser. Obwohl einige Künstler es im Alltag als rein funktionales Medium betrachten, offenbart ihr fotografisches Archiv eine unerwartete Fülle an Bildern, in denen Wasser eine zentrale Rolle spielt – sei es gegenständlich oder als Metapher für tieferliegende Empfindungen. Ihre Arbeiten sind ein Beleg dafür, wie das vermeintlich Sachliche in die künstlerische Sprache der Fotografie übersetzt wird.
Gemeinsam zeigen diese Fotograf*innen, wie Wasser über seine physikalischen Eigenschaften hinaus zu einem Medium der Inspiration wird. Es ist nicht nur die Quelle des Lebens, sondern auch eine Leinwand für Licht, Bewegung und Reflexion, die uns immer wieder zu neuen Einsichten führt. Wir laden Sie ein, sich von dieser Vielfalt begeistern zu lassen.
Horst Lausegger
Vernissage 30. Oktober 2025 - 19.00h
Musikalische Begleitung: Klaus Kapeller
Ausstellende Künstler*innen:
Rudolf Aigner - Marianne Baumgartner - Elif A. Bogner - Dieter Decker - Hubert Freimüller - Helene Haider - Maria Kirchner - Richard Kirchner - Gerd Langer - Josef Neumayr - Susanne Nöstlinger - Wolfgang Mayerhoffer - Agnes Pichler - Reinhold Plank - Verena Prenner - Claus Schindler - Elfriede Schmid - Oswald Schmid - Robert Schröck - Ulli Stelzer - Rüdiger Tangemann - Reinhard Überwimmer - Franz G. Wimmer
Ausstellungsdauer 30. Oktober - 24. Jänner 2026

„Vage Grenzen“ Laurien Bachmann und Dieter Decker
Vernissage 13.September 15.00h
Schlossgalerie Weinberg
"Vage Grenzen" zeigt fotografische Arbeiten aus dem OEuvre der beiden Künstler:innen Laurien Bachmann und Dieter Decker.
Im Mittelpunkt stehen alltägliche Beobachtungen spezifischer Räume und deren unterschiedliche Wahrnehmung.
Während Bachmann unter anderem mit Mitteln digitaler Bildbearbeitung die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschiebt, fügt Decker seinen Bildern Worte hinzu, die auf dieser Grenze balancieren.“
Künstlerinnen:
Laurien Bachmann, Dieter Decker
Ausstellungsdauer - 13. September bis 26.Oktober 2025
Bild: Dieter Decker

Lebensbetrachtungen
Vernissage: 14. Juni 2025
Die Galerie zeigte in Weinberg eine spannende Gegenüberstellung zweier fotografischer Ansätze: Josef Neumayr und Antonia Hoff.
Neumayr hielt die Weite der Landschaft in stimmungsvollen Bildern fest, während Hoff abstrakte Perspektiven durch Formen und Farben eröffnete.
Beide verband die Fähigkeit, mit Licht und Farbe zu gestalten und ihre Sicht auf die Welt auszudrücken.
Die Ausstellung eröffnete einen Dialog zwischen realistischer Darstellung und künstlerischer Interpretation.
Ausstellungsdauer: 14. Juni - 27. Juli 2025
Künstlerinnen: Josef Neumayr und Antonia Hoff
Bild: Josef Neumayr

Die 2 Neuen - Helene Haider und Eva Joan Samson
Vernissage 8. Mai 2025 - 19.00h
Helene Haider inszenierte ihre Fotografien in einer Kaskade von Vervielfältigungen und immer neuen Arrangements. Was grafisch wirkte, entpuppte sich als Fotografie – in langen Stunden zu neuen Strukturen und Gedankenexperimenten geformt. Grundlage war ihr „Spiel mit dem Licht“, bei dem sich in Nachtaufnahmen das Reduzierte zur Basis einer visuellen Explosion entwickelte.
Eva Joan Samson fotografierte mit psychologischem Hintergrund. Ihr Blick verband Emotion, Wahrnehmung und Gestaltung – sichtbar in Porträts und dokumentarischen Serien.
Ausstellungsdauer 9. Mai - 6. Juni 2025

Alles Bruckner?
Vernissage 27. Juni 2024 - 19.00h
Gruppenausstellung: 2024 war das Gedenkjahr für Anton Bruckner. Die Fotografische Gesellschaft Oberösterreich beteiligte sich mit vielfältigen Zugängen: Bruckner als Musiker, Mensch und Getriebener. Die Ausstellung beleuchtete sein Werk, seine Persönlichkeit und seine inneren Kämpfe. Fotografische Arbeiten zeigten ihn als Komponisten, als Mensch in der Provinz und als Suchenden. Durch unterschiedliche künstlerische Perspektiven wurde Bruckners Vielschichtigkeit sichtbar gemacht.
Ausstellungsdauer 27. Juni - 31. Dez. 2024
Lesung Hape Schreiberhuber
Fotogalerie OÖ im Ursulinenhof - Landstraße 31 4020 Linz

Eröffnungsausstellung - der FGOÖ in der Schlossgalerie Weinberg
Eröffnungsausstellung
Die Fotografische Gesellschaft übernahm die Schlossgalerie Weinberg und würdigte damit das fotografische Erbe von Sepp Puchner. Das Schloss wird damit zu einem inspirierenden Ort für Fotografiebegeisterte. Regelmäßige Ausstellungen zeigen vielfältige Werke und laden zur Entdeckung künstlerischer Positionen ein. Von Mai bis Oktober ist die Galerie Samstags und Sonntags geöffnet und bietet Besucher*innen die Möglichkeit, sich von den Fotografien inspirieren zu lassen.
Ausstellungsdauer: 18. Mai - 1.September 2024

Jubiläumsausstellung
125 Jahre APSK
Jubiläumsausstellung 125 Jahre APSK
2024 feierte der APSK sein 125-jähriges Bestehen. Als ältester Fotoklub Oberösterreichs zeigte er in einer Ausstellung historische Aufnahmen unter dem Titel „Linz einst und jetzt“ im Vergleich zu aktuellen Bildern. Der Großteil der Schau präsentierte aktuelle Arbeiten der Mitglieder – ohne thematische Vorgaben, um die Vielfalt fotografischer Sichtweisen zu zeigen. Von Glasplatten bis KI reichte die Technik, von Schnappschuss bis Kunst die Inhalte – alles gleichwertig nebeneinander gestellt.
Ausstellungsdauer: 4. April 2024 - 9. Mai 2024

Schwarz.weiß Gruppenausstellung
Fotografie hält den speziellen Moment fest, das Besondere im Zeitraum des Tausendstel, der Auslösezeit. Dies trifft wohl kaum auf die erste Aufnahme zu, die der Franzose Nicephore 1826 mit ein paar Stunden belichtete oder beim Bild des Pariser Boulevard du Temple aus dem Jahr 1838 von Louis Daguerre. Lange Belichtungszeiten und Filmmaterial das lange Zeit nur Schwarz.weiß zuließ.
Mit der Farbfotografie und deren Verbreitung erlebte die Fotografie einen Aufschwung vergleichbar mit der Digitalisierung und der jetzigen Handyfotografie-Inflation.
Alles leuchtet in prächtigenFarben, das Ende der Schwarz.weiß-Fotografie schien eingeläutet. Aber wie so oft hielten ein paar Puristen das Genre aufrecht und die ewige Diskussion oder manche nennen es Glaubenskrieg begann.
Ist SW-Fotografie eine zulässige, sinnvolle Reduktion, ist es überhaupt eine Reduktion? So vermitteln die Bilder von Ansel Adams wie jene vom Yosemite Valley wunderschöne Landschaften – in Schwarz.weiß. Ohne jeden Abstrich an Ästhetik, Bildsprache und Ausdruck. Auch in der Streetfotografie ist Schwarz.weiß nicht wegzudenken. Es gibt die Chance bestimmte Sichtweisen besonders zentriert darzustellen.
„Unser Leben scheint manchmal eine Kontraststudie zu sein … alles in Absolutheit gesehen black & white. Zu oft sind wir uns nicht bewusst, dass es die Grautöne sind, die der Strenge dieser Extreme Tiefe und Bedeutung verleihen.“
(Ansel Adams)
Ausstellungsdauer: 23.6.23 - 29.09.23

Fundstücke
Gruppenausstellung
Aus dem Fundus? Aus dem Archiv?
Oder Fundstücke die einem/r unterkommen? Altes oder Neues?
Aus diesen Anfangsfragen der teilnehmenden Fotograf*innen erschließt sich die Bandbreite des Zugangs zum Thema Fundstücke. Ein gefundener Gegenstand, ein Glücksfund,ein nach langer Suche gefundenes Motiv. Etwas, das vor langer Zeit gefunden wurde und seitdem auch nicht mehr verlorenging.
Die teilnehmenden Künstler*innen zeigen uns in dieser vielfältigen Ausstellung ihre Funde, ihren Fundus und ein Stück von sich selbst, von Ihrem Blick auf die Welt, und was es für sie darin zu finden gibt. Sie laden auch ein, sie ein Stück auf ihrer Suche zu begleiten.
Download Begleitheft

Schönheit - Ausstellung
19. Mai - 9. Sept. 2022
Schönheit in der Fotografie
Welche Menschen als schön gelten ist gesellschaftlich festgelegt.
Schönheit meint Attraktivität, ansprechendes Äußeres und erscheint als Ziel idealisiert. Aber auch das Empfinden von Schönheit in anderen Kontextenist klar definiert, die schöne Landschaft im Vergleich zur hässlichen?
Schöne Architektur versus der Bausünde? Diese Liste lässt sich lange fortsetzen. Die Vorstellung von Schönheit in der Kunst orientiert sich ebenso an biologischen Mechanismen.
Doch nicht nur sinnlich-sexuelle Attraktivität ist in der Kunst gemeint, sondern eine komplexere Form der Schönheit. Dies zeigt der Umstand, dass ein im sozialen Zusammenhang, im Zeitgeist attraktiver Mensch nicht unbedingt im klassischen künstlerischen Sinn schön gesehen wird und ein schöner Mensch nicht unbedingt attraktiv wirkt.
Attraktivität im Sinne von Darwins Sexualauslese(„Zuchtwahl“) und die Schönheit in der Kunst haben eine gemeinsame Basis,aber sind nicht ident. Auch deshalb, weil das Gegenteil der Schönheit, das Hässliche, Entstellte, Deformierte in der Kunst eine große Chance hat, Attraktivität zu erlangen. Schönheit ist weder aus dem Leben noch aus der Kunst wegzudenken. Sie verkauft sich gut, ist ein sinnvolles ja lebensnotwendiges Prinzip. Dabei ist nicht immer klar, wer Schönheit definiert und was zu tun ist um dem Ideal zu entsprechen.
Horst Lausegger
Obmann Fotografische Gesellschaft
Weiterer Ausstellungsort: Schloss Weinberg - 15. September - 30.10.2022
Teilnehmende:
Begleitheft zur Ausstellung
Download 13 MB

26 Jahre Atelier - Dakonie
Die Ausstellung, die coronabedingt um ein Jahr verschoben werden musste, zeigt einen Überblick über das Schaffen der Künstler:innen im Zeitraum eines Vierteljahrhunderts.
Die Jubiläums-Ausstellung im Ursulinenhof Linz läuft von 17. November 2021 bis 12. Februar 2022.
Teilnehmende Künstler*innen
Adensamer Heinz Frieder - Gruber Gertraud - Heidler Rosemarie - Landl Josef - Mitter Ursula - Rohregger Johanna - Staudinger Erik - Steinbeiß Jutta - Wasmayr Nikola

RUDEL und DER HALTER
12 AbsolventInnen der Kunstuni Linz und Hannes Buchinger und Claus Schindler zeigen ihre Bilder
Verlängert bis 15.4.2021
In der Ausstellung RUDEL zeigt die OÖ Fotogalerie 12 Absolvent*Innen der Kunstuni Linz- Ihre Arbeiten spannen ein weiten Bogen, zeitlich und thematisch. Geprägt von der vorherrschenden Pandemie gab es zu den Werken im Vorfeld nur einen digitalen Austausch, der Findungsprozess und die Bildauswahl unterlagen wie die Künstler*Innen dem strengen Regiment der Beschränkungen die diese Zeiten erfordern. Eine Herausforderung an alle Teilnehmenden und eine Einladung an alle Interessierten, das Ergebnis in der Galerie zu betrachten, wirken zu lassen.
Eine Gelegenheit Kultur auch in diesen Zeiten zu genießen und ein Beitrag zu einem lebendigen Kunstgeschehen.
Viktoria Angyal - Alexandra Bering Lukas Bernhart - Filly Susanna Katter - Alisa Matern Maria McLean - Linda Lachinger Miriam Leitinger - Andrea Probst Raphael Wasilakis - Eva Weber
Der Halter
Die OÖ Fotogalerie zeigt eine Reportage über den Halter und ein fotografisches Märchen vom Halter, berührende Fotos über einen der auszog um Halter zu sein.
Dokumente eines erfüllten Arbeitsalltags, fern vom Großstadtstress, weit entfernt von in der „Hängematteliegen“ doch vermitteln die Bilder etwas von mit der Seele baumeln, von Zufriedenheit und letztlich von harter Arbeit. Ein ästhetisch schöner Anblick, fotografisch so umgesetzt, dass nicht Kitsch sondern das Können im Vordergrund steht, das Fotografische aber auch das Halterische.
Hannes Buchinger und Claus Schindler
Halter bairisch: Person, die Tiere unter ihrer Obhut bzw. Aufsicht hat

intimate landscapes - Wolfgang Mayrhoffer
Die Ausstellung „intimate landscapes“ zeigt die leiden-schaftliche Auseinandersetzung des Fotografen mit sehr intimen Landschaftsmotiven abseits jeglicher Postkartenidylle - mit stillen Winkeln und kaum beachteten Details.
Viele Bilder sind in einem, für die Landschaftsfotografie eigentlich so untypischen Hochformat.
In Anlehnung an die Tradition der amerikanischen Land-schaftsfotografie arbeitet Wolfgang Mayerhoffer mit einer über 20 Jahre alten Arca Swiss Fachkamera. Die komplizierte „alte“ Technik lässt ihn langsam, bewußt und überlegt arbeiten. Technisch gesehen bietet diese Kamera die komplette Kontrolle von Perspektive und Tiefenschärfe.
Moderne Hochleistungs-objektive und ein digitales Rückteil der letzten Generation ermöglichen großformatige Drucke in höchster Perfektion.
Ausstellungsdauer: 26.9. - 24.10.2019

In Puplic - MICHAEL Tremel
Fotobände über G. Winogrand, E. Erwitt und A. Leibowitz oder die theoretischen Essays "Über Fotografie" von S. Sontag begleiten den ambitionierten, oö. Fotografen MichaelTremel durch die Straßenzüge europäischer Städte. Das Finden von dokumentarischen Bezugseinheiten treibt ihn an, das bildhafte Festhalten von alltäglichem Leben im städtischen Raum.
In Public – in der Öffentlichkeit stehen seine ProtagonistInnen, deren Handeln, Gestik und Mimik in einzigartiger Weise mit dem architektonischen Umfeld und massenmedialen Suggestionen in Wort und Bild verschmelzen. Was durch das genaue Beobachten von Tummelplätzen aber auch abgelegenen Orten entsteht, sind witzig-ironische Kommentare, die sowohl zum Denken als auch zum Schmunzeln anregen.

Andreas Krenn - Linzer Eisenbahnbrücke und Walter Blumberger - 40+1 Fotografien von Athos
Linzer Eisenbahnbrücke
Seit seinem 12. Lebensjahr fotografiert Andreas Krenn in „seiner“ Stadt Linz.
Nach nationalen und internationalen Erfolgen bei Wettbewerben ist er im Bereich der
Printmedien als Fotograf tätig.
Seine Fotoarchiv umfasst Bildmaterial über die Stadt Linz weit über 100 Jahre hinaus. So begleitete ihn auch die Eisenbahnbrücke sein Leben lang. In seiner Jugend als Spielplatz;
Aufregend und schön zugleich.
Für ihn, wie für viele Linzer war die Brücke ein Wahrzeichen der Stadt. Stahlstadt Linz - Was passte da besser als die schöne alte Stahlnietenbrücke.
Mit Wehmut begleitete er den Abbau der Brücke und dokumentierte die Arbeiten und die Teilhabe der Brückenfans und möchte den BesucherInnen auf diesen Weg etwas Einblick verschaffen. Er war mehrmals wöchentlich vor Ort und fotografierte, abgerundet wird die Ausstellung durch Archivaufnahmen aus den letzten Jahren.
Walter Blumberger
40+1 Fotografien von Athos
Die auf dem östlichen Teil von Chalkidiki (Griechenland) liegende Mönchsrepublik Athos ist Ziel von jährlich tausenden christlichorthodoxen Pilgern. Auch einer beschränkten Anzahl von nicht-orthodoxen Pilgern wird der Zutritt gewährt und erlaubt auf alten Wegen von Kloster zu Kloster zu wandern, am morgendlichen Gottesdienst, an den Mahlzeiten,am abendlichen Gebet der Mönche teilzunehmen und Quartier zu nehmen.
40 schlichte schwarz-weiße Bilder erzählen davon und laden ein, das Besondere dieses Ortes und seiner Mönche zu erspüren, unabhängig von religiöser Zugehörigkeit oder spiritueller Orientierung.

Unsichtbares Sehen
UNSICHTBARES SEHEN? 15. September 2016 - 15. Oktober 2016
OK - Marktplatz
Die OÖ Fotogalerie präsentierte im OK ausgewählte Werke zum Thema „fotografierte Unsichtbarkeiten“.
Jury:
Gabriele Spindler Landesgalerie OÖ
Genoveva Rückert Offenes Kulturquartier
Horst Lausegger FGOÖ
Das Unsichtbare/Verborgene fotografiert, das Sichtbare abgebildet aber nicht sichtbar gemacht.
Das vermeintlich Evidente als Frage aufgeworfen, als Darstellung des Verborgenen, der Masse an Information gerecht werdend, als Unüberschaubare Manifestation.
Unterschiedliche Zugänge zur Thematik bilden eine spannende Schau.
Es stellten aus:
•Acht Katharina •Baumgartner Marianne •Freimüller Hubert •Hofer Anna •Hofstadler Christian •Minichmair S. Isabella •Lausegger Horst •Pichler Agnes •Plank Reinhold •Tangemann Rüdiger •Wimmer Franz •Zemsauer Hubert

Engel, Flugwesen und andere Merkwürdigkeiten
Die diesjährige Gruppenausstellung der Fotografischen Gesellschaft orientiert sich einmal mehr am Thema des Höhenrausches.
Über die dort thematisierten Vögel hinaus widmen sich die teilnehmenden FotografInnen den Flugwesen, den Engelsfragen und den sich daraus ergebenden Merk-Würdigkeiten.
In einer weit spannenden Themenbreite und unterschiedlichsten Techniken werden das Mysterium des Fluges, die Übersinnlichkeit und das Irdische dargestellt.
Fotografie als Annäherung an ein Phänomen, an die Menschlichkeit des Seins, ist mehr als das Auslösen im richtigen Moment, es ist das Ergebnis einer langen inhaltlichen Auseinandersetzung und eines nicht enden wollenden Diskussionsprozesses. Ein Prozess dem sich die Fotografische Gesellschaft auch diesmal wieder gestellt hat.
Ausstellungsdauer: 12.Juni 2015 - 15. Oktober Mai 2015

AUSATMEN
Der thematische Schwerpunkt der Ausstellung AUSATMEN liegt im wörtlichen Sinne in der Luft, die von allen Menschen gleichermaßen geatmet wird. Dass jeder Mensch die ausgeatmete Luft des anderen bis zu einem gewissen Grad in sich aufnimmt, ist ein bedeutender Aspekt der Sozialisation. Luft ist in diesem Sinne grenzenlos und verbindet – Eigenschaften, die sich in der präsentierten Konkreten Fotografie spiegeln.
Darüber hinaus gibt das atmosphärische Element Anlass für Sinnsprüche, die in gewisser Weise durch die Fotografien vermittelt werden. So mancher hängt da in der Luft. Es werden Löcher in die Luft gestarrt und Luftschlösser gebaut. Und manchmal geht einem einfach die Luft aus.
In der ooe-fotogalerie wird daher kraftvoll eingeatmet, besonnen ausgeatmet und in Zusammenarbeit mit dem Offenen Kulturhaus Oberösterreich eine „Brücke in den Himmel gebaut“.
Isabella Scharf-Minichmair
13. Mai 2011 bis 16. Oktober 2011

Reinhold Plank - fotografie.abstrakt.retrospektiv
Die OÖ Fotogalerie zeigt eine umfassende Werkschau über fast
40 Jahre Fotografie des oberösterreichischen Fotografen
Seine Bilder liefern keine Antworten, sondern werfen
Fragen auf.
Sie laden ein zum Überlegen, zum Verharren. Seine bewegten Bilder leben in der abstrakten Wahrnehmung und lassen die Welt in neuen Farben und Details erkennen. War man zur Zeit der Aufnahme am gleichen Ort und sieht später seine Werke, fragt man/frau sich, wie man all diese wunderbaren Dinge übersehen konnte.
Sein Blick übersieht nichts,er dokumentiert seine Art der Wahrnehmung, ohne dem/der BetrachterIn diese aufzudrängen und lässt viel Spielraum zur persönlichen Interpretation.

forming ...
forming
Oswald Schmid
Die Formen des Wassers – durch Wasser geformt.
Die Inspiration durch die Natur lenkte den fotografischen Weg von Oswald Schmid zum Ursprung allen Lebens: dem Wasser.
Mit dem Projekt forming soll unser Bewusstsein für die existenziellen Elemente – Wasser – Luft – Licht – wieder geschärft und neu ausgerichtet werden. Die Bilder der Ausstellung lassen uns das besondere Gefühl, einen Wimperschlag der erdgeschichtlichen Veränderung, in den Details sehen und spüren.
Massive Felsformationen, Monumente der Urgeschichte, umgeformt, transformiert mit der Kraft des Wassers zu einzelnen Steinsegmenten und Schritt für Schritt zu Sediment in eben diesem formenden Wasser. Natürliche Kunstwerke, „gemalt“ mit Lufteinschlüssen, und unter den verschiedensten Einflüssen des Lichtes festgehalten, ergeben eine ganz spezielle Gestaltung und Formung seiner Fotografien. Wasser als formendes, formgebendes und geformtes Element.
Begleitausstellungen im Fotoseparee:
24.10. 2013 - 24.11. 2013 Isabella Minichmair „Totem und Trickster"
25.11. 2013 - 16.01.2014 Michael Treml Regentage

Europa.Frauen
Gastausstellung von Lydia Breitschopf
Frauen haben Europa geprägt, gestaltet, weiterentwickelt. Seit 100 Jahren haben sie das Recht zu wählen. Heute wählen Frauen in Europa ihre Art zu leben, zu arbeiten, zu gestalten. Aber noch ist es nicht Zeit, sich zu zurückzulehnen und sich mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Die kommenden Europawahlen 2019 sind ein wichtiger Meilenstein, diese Rechte zu erhalten und weiter zu entwickeln.
Die vielfältigen Aspekte der Frauenleben in Europa zeigen sich in der Vielfalt der Bilder und Eindrücke, die aus dieser Auseinandersetzung entstanden sind, in den Texten und
der Musik der Künstlerinnen, die die Vernissage gestalten.
Vernissage 8. Mai 19.00h
Ausstellungsdauer 9.5. - 30.5.2019
Mit Unterstützung des OÖ Frauenreferates des Landes Oberösterreich
LH-Stv. Mag.a Christine Haberlander

Ausstellung der nicht gezeigten Bilder
16. November - 8. Jänner 2018
Die Fotografische Gesellschaft hat für den Herbst 2017 Menschen, die aus iher Heimat geflüchtet sind,
eingeladen ihre "neue Heimat" fotografisch darzustellen. Ihre Sicht auf das Neue als auch auf das Vergangene,
Zurückgelassene sollte zusammengefasst in einer Ausstellung in der OÖ-Fotogalerie präsentiert werden.
Diesem Aufruf folgten insbesondere Jugendliche. Doch das Projekt ist gescheitert, denn beim Fotografieren
wurden manche angepöbelt und ihnen zum Teil handgreiflich vermittelt, dass sie hier nichts zu suchen, bzw.
nichts zu fotografieren haben. Diese Reaktionen und weitere Übergriffe veranlassten die jungen Menschen sich
zurückzuziehen und Abstand zu nehmen von einer Präsenz in einer Ausstellung oder gar einer Ausstellungseröffnung.
Sie ziehen es vor unsichtbar zu sein und unsichtbar zu bleiben.
Wir als fotografische Gesellschaft nehmen das zur Kenntnis, doch es erfüllt uns mit Sorge, wie wenig Raum es für
jene gibt, die bei uns Schutz vor Krieg, Gewalt und Hass suchen. Deswegen haben wir uns entschieden ein Zeichen
zu setzen und eine Ausstellung der nicht gezeigten Bilder zu organisieren.
Leere Rahmen an den Wänden sprechen zu uns, laden die Betrachter_innen zur Teilhabe an den nicht gezeigten Einsichten
zum Sein in der Fremde ein. Das in der Luft-hängen von Rahmen im Fotoseparee wird zur Metapher für das nun fehlende
Verankert-sein der Flüchtenden in der eigenen als auch in der fremden Kultur. Wer alles hinter sich lassen muss
und nicht weiß, wie die Zukunft aussehen kann, hängt in der Luft. Auch für uns sind die schwebenden Rahmen Sinnbild
der Ohnmacht gegenüber der Abwesenheit von lebensbejahenden Gestaltungsräumen durch Gewalt und Übergriffe.

Ausstellungstrilogie Die 3 Neuen - 25 Jahre Cliniclowns - Reinhold Plank
Die 3 Neuen
Dieter Decker - Adi Hanusch - Robert Schröck
Nach langer Corona-bedingter Durststrecke startet die Fotografische wieder durch und präsentiert
die 3 Neuen
Spritzig in der Stadt unterwegs mit dem Blick auf´s Detail, skurrile Kombinationen und Widersprüche.
Dieter Decker fängt Alltägliches ein und gibt ihm eine neue Bedeutung, eine neue Sichtweise, mit einem schmunzelnden Auge.
Gekonnt festgehalten und hier ausgestellt.
Schwarz-Weiße Ansichten eines bunten Lebens bietet und Adi Hanusch. Ob in der Stadttour der Schaufensterpuppe, der scharf kantigen Betrachtung klassischer Streetfotografie oder auch in der SW-Kargheit der schönen Stadtlandschaften lässt er uns teilhaben an der Vielfalt seines fotografischen Wirkens.
Das Gespräch fotografisch festgehalten, oder den Versuch dessen. Menschen die kommunizieren, die in Kontakt sind oder auf diesen warten/hoffen. Interaktion die Robert Schröck auch fotografisch aufnimmt und damit auch fast hörbar macht. Er ermöglicht uns mit seinen Bildern dabei zu sein.
25 Jahre Cliniclowns
Seit 25 Jahren besuchen die CliniClowns OÖ - als Teil von PROGES - Wir schaffen Gesundheit - kranke Kinder und deren Familien in der belastenden Situation eines Krankenhausaufenthaltes.
Die Wanderausstellung unterwegs zeigt rund 50 Aufnahmen von Reinhard Winkler, die in ihrer Gesamtheit einen Einblick in die Tätigkeiten der CliniClowns OÖ geben.
Die Fotografien im Format 60x40 cm, gedruckt auf Alu-Dibond, zeigen berührende Begegnungen, energiegeladene und stille Momente, die während der Einsätze der CliniClowns OÖ in den oberösterreichischen Kliniken, auf den Spitalsstationen und in weiteren Einrichtungen und Organisationen, eingefangen wurden.
Die Momente, in denen die CliniClowns OÖ „unterwegs“ sind, schenken großen und kleinen Patientinnen und Patienten Freude, Kraft und Abwechslung.
Mit dem Erlös der verkauften Fotografien, können weitere Lachvisiten der CliniClowns OÖ realisiert werden.
Die Wanderausstellung unterwegs konnte mit freundlicher Unterstützung der Fa. Hartlauer und Fa. Cewe realisiert werden.
Reinhold Plank zeigt uns 2 Serien im Gegensatz der Farbe - Nichtfarbe bzw. der Auflösung der Form und klarer Formen.

REALITIES - Wirklichkeiten
Ausstellung der Preisträgerin des "St. Leopold Friedenspreis für humanitäres Engagement in der Kunst" Claudia Henzler.
Aufrüttelnde Motive aus Österreich, Kosovo, Israel, Palästina, Bosnien, Georgien und Haiti bieten Einblicke in die Vielfalt der Realities. Den unterschiedlichen Wirklichkeiten die sich hier in einer umfassenden Fotoschau begegnen und trotz aller Unterschiedlichkeiten ein beeindruckendes Zusammenspiel ergeben.
Die Arbeit von Claudia Henzler stellt eine sensibilisierende Auseinandersetzung mit den dargestellten Menschen und deren Lebensumständen dar, in der Tradition der fotografischen Reportage und Dokumentation.
Die bewusst gewählte Schwarz-Weiss Präsentation schafft in der Darstellung eine eigene Emotionalität und Ausdrucksstärke die eine “transformative” Begegnung ermöglichen.
Die Einzigartigkeit und Vielseitigkeit von Menschen und Motiven hebt sie teils in „Hot Spots“, also Krisengebieten, aber ebenso in scheinbar ganz normalen Alltagssituationen hervor.
CLAUDIA HENZLER lebt seit 2007 in Österreich.
ERÖFFNUNG:
Donnerstag 24.04.2013 Beginn 19.00
AUSSTELLUNGSDAUER: 24. April 2013 bis 19. Juni 2013

Turmwelten Gruppenausstellung
Hölderlins Turmgedichte, die Sprachverwirrung zu Babel - Beispiele für die unterschiedliche Herangehensweise an das Thema Turm, das sich die Mitglieder der FGOÖ passend zum Thema des diesjährigen Höhenrausches gestellt haben.
Moderne Stadtkulissen, die sich als Mikroorganismen digitaler Präsenz entpuppen, auf das Herausragende reduzierte Landschaften werden ebenso fotografisch dargestellt wie verunsichernde Einblicke in „rasende“ Turmgestalten am Schachbrett. Der Turm als Erhöhung, als Symbol der Macht, der Präsenz und der Wachsamkeit , aber auch der Gefängnisturm, der eigene Gedankenturm, der einschränkt oder Ausblick gewährt. Türme, die die Stadt und die Landschaft prägen, die man/frau kennt, jene, an denen wir normalerweise gedankenlos vorbeigehen.
Neben der klassischen Fotoausstellung präsentiert sich die FGOÖ im Hof mit einer Litfasssäule, die temporär verändert den Ausstellungsinhalt „auf der Straße“ präsentiert und gestaltet den Abgang des diesjährigen Höhenrausches.

F A R B E N- K L A V I E R Konkrete Fotografie
Klänge werden Bilder werden Musik werden Farben
Die aktuelle Gruppenausstellung der FGOÖ beschäftigt sich intensiv mit der Verbindung zwischen Farben und Tönen.
„Als wir Skrjabins Idee eines Farbklaviers zufällig kennenlernten, entstand sofort die Verbindung zum aktuellen Gesamtkonzept des neuen OÖ Kulturquartiers, dem Klaviergarten".
Auch hier geht es um Begegnungen und Verschmelz-ungen von Farben und Bildern“. Der russische Komponist Alexander N. Skrjabin (1872-1915) war ein Synästhetiker: Wenn er Töne hörte, nahm er gleichzeitig eine bestimmte Farbe wahr. Für sein Orchesterwerk „Prometheus, Gedicht des Feuers“, das 1915 in New York uraufgeführt wurde, konstruierte er ein Farbenklavier. Die Taste C etwa erzeugte ein intensives Rot, D ein sattes Gelb, A ein Grün...
Ein Konzept, das ab den sechziger Jahren in Form der Lichtorgeln wieder auftauchte.
Darauf bezugnehmend, wählten die Mitglieder der FGOÖ verschiedene musikalische Werke Skrjabins und gestalteten dazu abstrahierte Bilder. „Wir haben uns intensiv mit der Musik und deren „Farbe“ beschäftigt.
Die so entstandenen Werke werden in der OÖ Fotogalerie im Kulturquartier präsentiert.
Auch bei der Vernissage wird Skrjabins Vision intensiv aufgegriffen: Lernende der Bruckneruniversität spielen dabei die den FotografInnen zugewiesenen Werke. Die Reihenfolge der Stücke und wie sie konkret interpretiert werden wird dabei wiederum von den entstandenen Fotos inspiriert.
26. Juni 2012 bis 13. September 2012

Ist das eine Fotografie?
Was macht eine Fotografie aus?
Was ist notwendig für das Erstellen einer Fotografie?
Der richtige Moment, das passende Motiv, die Chemie auf dem
Fotopapier, eine auf Papier festgehaltene Erinnerung, ein Fotoapparat, ein Objektiv.
Oder gelingt das Fotografieren auch ohne all dem?
Die gezeigten Arbeiten verzichten auf die Erkennung als Fotografie, sie sprengen den Rahmen dessen was als normal erkannt wird, verlangen nach Fragen und erfordern die Bereitschaft sich vom klassischen Betrachten zu verabschieden,verlangen nach der eigenen innewohnenden Interpretationsfähigkeit und Kreativität.
Baumgartner Marianne
Freimüller Hubert
Hofstadler Christian
Kirchner Maria
Kirchner Richard
Kettner Martina
Langer Gerd
Lausegger Horst
Minichmair Isabella
Pichler Agnes
Plank Reinhold
Schmidt Manfred
Tangemann Rüdiger
Victor Wolfgang
Wimmer Franz
Zemsauer Hubert

50 Jahre Fotografische Gesellschaft
50 Jahre
bedeuten Entwicklungen und Neuerungen, im Bereich der Fotografie und der künstlerischen Anwendung, die zur Zeit der Gründung undenkbar, unvorstellbar waren. Unsere Ausstellung spannt einen Bogen über 50 Jahre mit all den technischen Neuerungen und auch persönlichen Entwicklungen
der beteiligten KünstlerInnen.
Veränderte Technik, veränderte Motive und Interpretationen die der gesellschaftlichen Veränderung Rechnung tragen, diese abbilden, ihnen widersprechen.
Dies ist die zweite Ausstellung einer Trilogie zum Jubliäumsjahr der Fotografische Gesellschaft OÖ.
Vernissage:
Donnerstag 28. Juni 2018 um 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer bis 13.Oktober 201 8

Ausblicke
Gruppenausstellung der Fotografischen Gesellschaft
Ausstellungsdauer: 13.6. bis 15.8.2019
Ausblicke bieten auch Einblicke.
Wie verändern sie sich? Oder verändert sich nur unsere Sichtweise? Unser Standort. Die Gruppenausstellung der Fotografischen Gesellschaft führt uns in persönliche und gesellschaftliche Ausblicke, die oft negativ wirken, aber eine Hoffnung beinhalten. Ein düsterer Ausblick gibt Anlass zu handeln, zu tun. Ein Positiver gibt Mut, verleiht Kraft für notwendige Änderungen.
Marianne Baumgartner, Hubert Freimüller, Christian Hofstadler,
Maria Kirchner, Richard Kirchner, Horst Küblböck-Lausegger,
Gerd Langer, Isabella S. Minichmair, Agnes Pichler,
Reinhold Plank, Doris Reinthaler, Manfred Schmidt,
Rüdiger Tangemann, Franz Wimmer, Hubert Zemsauer

Die Macht der Worte -Fotografische Interpretationen
Vernissage 17. Juni 2025 - 19.00h
OÖ Fotogalerie - Ursulinenhof
Die Ausstellung der Fotografischen Gesellschaft widmete sich der Macht der Worte.
Fotografinnen und Fotografen untersuchten die Beziehung zwischen Bild und Sprache.
Ausgehend von „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ zeigten sie, wie Worte Emotionen und Assoziationen auslösen.
Die Werke spiegelten die Vielschichtigkeit von Sprache wider und regten dazu an, über deren Wirkung im Zusammenspiel mit Fotografie nachzudenken.
Horst Lausegger
Ausstellungsdauer 17. Juni - 19. Sept. 2025 Langtext
Bild Eva J.Samson

Subjektiv durchs Objektiv
Drei unterschiedliche Sichtweisen
Vernissage 2. August -13.00h Schlossgalerie Weinberg
Die Werke zeigen die individuelle Wahrnehmung auf vielfältige Weise.
Die Künstlerinnen näherten sich dem Alltäglichen aus unterschiedlichen Blickwinkeln: vom Festhalten des Besonderen im Gewöhnlichen über die spielerische Verfremdung bis zur Ästhetik im vermeintlich Hässlichen.
Ihre Fotografien forderten Sehgewohnheiten heraus und machten das Objektiv zum Werkzeug der Subjektivität.
Die Künstlerinnen:
Sigrid Huemer, Renée Langer und Susi Nöstlinger
Ausstellungsdauer 2. 8. - 7. 9. 2025
Bild: Susi Nöstliner

Maria.Elif@Afrika
Vernissage 3. Mai 2025 13.00h
Zwei Frauen reisten nach Afrika – in unterschiedliche Länder und mit verschiedenen Erfahrungen. Unterschiede verbanden sie dennoch. Ihre Vorlieben für bestimmte Motivkomplexe ergaben sich spontan und fielen unterschiedlich aus. Gemeinsam war ihnen, dass keine versuchte, moralische Botschaften direkt zu vermitteln. Der Spagat zwischen Realität, Klischee und Ästhetik lag im Auge der Betrachter*innen, die ihn stets neu – geprägt von eigenen Afrikabildern – finden mussten.
Künstlerinnen: Maria KIRCHNER und Elif Arici Bogner
Ausstellungsdauer 3. Mai. - 8. Juni
Schloss Weinberg

Vialit Fotokalender 2025
Vernissage 12. Dezember 2024 - 19.00h
Die Fotografische Gesellschaft Oberösterreich lud zur Präsentation des „Street Art-Kalenders 2025“ ein – ein Projekt, das in Kooperation mit Vialit Asphalt entstand. Die FGOÖ vereinte Fotografinnen, die ihre Leidenschaft in kreativen Projekten zeigten. Der Kalender spiegelte die Vielfalt fotografischer Zugänge wider – von Dokumentation bis Kunst. Mit geschultem Blick wurden Straßen als urbane Bühne und ästhetisches Element sichtbar gemacht. Die Vernissage bot Einblicke und Gespräche mit den Beteiligten.
Ausstellungsdauer bis 15-01-2024

Bildkompositionen:
eintauchen in eine Welt surrealer Wirklichkeiten
aus Natur und Architektur
Reinhard Überwimmer zeigt seine Bildkompositionen die sichtbar machen was vorher nicht zu sehen war.
Neuerfindungen des vordergründig nicht Vorstellbaren, Bilder die im Kopf entstehen, deren Grundlage die Aufnahmen des Reisenden Reinhard Überwimmer sind.
Die Quelle aller Kompositionen liegt in der Fantasie und im Blick des Fotografen.
Schlossgalerie Weinberg,
4292 Kefermarkt, Weinberg 1
Geöffnet Samstag und Sonntag von
13.00h bis 18.00h
Ausstellungsdauer - 27.10.2024

Perspektiven: 6 Frauen, 6 Stimmen
Die Fotografische Gesellschaft zeigte in dieser Ausstellung die Vielfalt weiblicher Perspektiven und präsentierte Arbeiten von sechs Fotografinnen. Im Fokus standen nicht geschlechtsspezifische Zuschreibungen, sondern Reflexionen vielschichtiger Themen. Die Werke erzählten von Emotionen, schöpferischen Prozessen und irritierenden Porträts. Die Ausstellung lud dazu ein, die Welt durch ihre Augen zu sehen und zeitgenössische Fotografie neu zu entdecken.
Die Küstlerinnen: Christiana Althuber - Elif Arici-Bogner - Renate Billensteiner - Susanne Nöstlinger - Elfriede Schmid - Violetta Wakolbinger
Ausstellungsdauer: 15. Mai - 21. Juni 2024

free.image - Fotoausstellung Südafrika 20.10.23 - 29.02.2024
Die Ausstellung der Fotografischen versucht, frei von der klischeehaften Darstellung, ein Bild vom heutigen Südafrika zu vermitteln, wie es die Fotograf*innen erleben. Entgegen den Klischees in den Bildern die wir Europäer*innen imaginieren, wenn wir an diese junge Demokratie denken.
Bilder die wir mit der Abschaffung des Appartheidregimes und des Wandels unter der Führung von Nelson Mandela verbinden.
Die Fotograf*innen gewähren einen Einblick in das heutige Südafrika, aus dem Blickwinkel engagierter Künstler*innen, aus deren Leben und Erleben. Einerseits als journalistische Arbeiten - andererseits das Medium Kunstfotografie nutzend, um unseren Blick auf das jeweils Wichtige zu lenken.
Ruth Seopedi Motau, Andy Mkosi, und Armand Hough in Südafrika lebend und Maria Kirchner als Reisende, Besuchende präsentieren in dieser Ausstellung free.image die Freiheit des Bildes, der Kunst und den Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben.
Horst Lausegger
Obmann Fotografische
Download Begleitbroschüre: free.image.pdf (100MB)

Ukrainian view
Die bereits 2. Ausstellung zum Themenkreis Ukraine zeigt Bilder von Fotograf*innen an den Frontlinien des Krieges. Bilder die einen Krieg zeigen, der wie jede militärische Auseinandersetzung, auch zum Leidwesen der Zivilbevölkerung ausgetragen wird.
Die Aggression Russlands bekommt in diesen Bildern Gesichter, der Schrecken des Krieges wird uns deutlich vor Augen geführt.
Fotograf*innen: Mykhaylo Palinchak und Vlada & Kostiantyn Liberov

KLIMA
Ausstellungsdauer - 20.10.22 - 13.1.23
Gruppenausstellung
Allen ist klar, dass es etwas schiefläuft. Das Klima verändert sich. Nicht zum Guten.
Das Phänomen der verursachten Klimaveränderung und der damit einhergehenden Zerstörung der Natur, unserer Lebensgrundlage ist auch den teilnehmenden Künstler*innen dieser Ausstellung bewusst.
Niemand, der klaren Verstandes ist, zweifelt dies noch an.
Die Fotograf*innen setzten sich mit dem Thema, dem eigenen Verhalten und der Möglichkeit etwas beizutragen auseinander.
Ein Beitrag ist diese Ausstellung, die hinweisen soll auf ein Thema, das uns allen bewusst ist, uns allen ein Anliegen sein sollte und uns alle trifft.
Niemand sollte sagen können: wir haben es nicht gewusst.
Begleitheft zur Ausstellung Download 60 MB

Ukraine - Benefiz - Fotoausstellung 6. April - 6. Mai 2022
Ukraine
Gezeigt werden Fotografien von Claus Schindler und Horst Küblböck-Lausegger, deren fotografische Reise sie nach Kiew und Cernobyl führte.
Das Mahnmal der Kraftwerksruine und der verstrahlten Städte und Ortschaften in unmittelbarer Nähe ist festgehalten in Details, die an das vergangene Leben dort erinnern.
Sie sind Mahnmal gegen den absoluten Glauben an die Technik, erinnern an das fehlerhafte Handeln von Menschen und den Machtanspruch von Technokraten und technologiegläubigen Politikern. Um der Macht und der Propaganda willen wurde hier, wie auch an anderen Orten der Welt vertuscht, was letzten Endes nicht zu verbergen war. Der nukleare Wahnsinn - pur.
In Kiew konnten die beiden Fotografen einerseits eine aufstrebende Stadt portraitieren aber auch die soziale Schieflage einer postkommunistischen Gesellschaft einfangen.
Kiew eine Stadt, die heute wie das ganze Land, unter einer unerträglichen Aggression leiden muss. Einem Krieg der wiederum dem Machtwahn einiger weniger Männer geschuldet ist. Ob es auch auf ukrainischer Seite Fehler gab und gibt wird die Geschichte zeigen, aber nichts davon rechtfertigt diesen unglaublichen, unmenschlichen Angriff auf ein Volk.
Unsere Aufgabe ist es die ukrainische Bevölkerung heute zu unterstützen sowie unsere Politiker*innen zu einem klaren Handeln gegen die russische Aggression zu ermutigen.

POLARISIERUNG
Polarisierung ist das, was wir alle derzeit erleben, etwas das wir fühlen.
Stärker denn je und nochmals geschärft in der Situation dieser Pandemie erleben
wir Gegensätze - Gegensätze zum eigenen Denken, zum eigenen Anliegen, zu der von
uns gedachten Wahrheit. Diskussionen, oft geprägt von der Notwendigkeit der Abgrenzung
zu anderen Positionen, weniger der Annäherung dienend, weniger dem gegenseitigen
Verständnis.
Die Fotograf*innen der Fotografischen Gesellschaft haben sich, in Vorbereitung zu
dieser Gruppenausstellung, mit der eigenen Wahrheit, mit den Gegensätzen zwischen
Wunsch und Wirklichkeit und den eigenen Widersprüchen auseinandergesetzt.
Dies führte zu einer sehr bunten Vielfalt von Ergebnissen, die sich nicht als Gegensätze
verstehen, sondern als ein fotografischer Strom der Diskussion. Der Diskussion um
die eigene Position, das eigene Werk und letztlich auch der Frage des eigenen Platzes
in einer sich polarisierenden Gesellschaft.
Und sei es auch, dass eine nicht polarisierende Fotoarbeit auch im Gegensatz zum Trend
stehen will.
eilnehmende Künstler*innen
Marianne Baumgartner - Dieter Decker - Hubert Freimüller - Adi Hanusch - Christian Hofstadler
Maria Kirchner - Richard Kirchner - Gerd Langer - Horst Küblböck-Lausegger - Agnes Pichler
Reinhold Plank - Doris Reinthaler - Claus Schindler - Robert Schröck - Rüdiger Tangemann
Franz Wimmer - Hubert Zemsauer

Heimat
Heimat - zu Hause - dahoam
Jede/r hat eine andere Antwort auf die Frage, was denn nun Heimat sei, die Erinnerung an Vergangenes, das Besondere eines Moments oder eine Hoffnung auf eine Zukunft, Sorge um die Zukunft. Nicht in der Abgrenzung zum Anderen.
Allen Deutungen liegt das Positive, das Bewahren eines Zustandes, das Erfüllen einer Hoffnung inne. Diese besonderen und individuellen Zugänge haben die teilnehmenden FotografInnen in unterschiedlichster Art festgehalten.
Thematisch, formal jede/r mit dem persönlichen Zugang zum Thema und zur Technik des Fotografierens.
Mitunter auch geprägt durch den Eindruck einer Pandemie.
realisiert werden.
Ausstellungsdauer: 01.10.2020 bis 29.01.2021

Gäste
Erstmals werden die neuen Räume der Fotogalerie dreigeteilt bespielt,
so werden in einer Ausstellung differenzierte Herangehensweisen und
Ausdrucksformen unter einem Dach vereint und so eine vielfältige,
reichhaltige Darstellung fotografischen Schaffens gezeigt
Die Qual der Wahl
Der Jahrgang 42 der Prager Fotoschule setzte sich intensiv mit
dem Thema „Die Qual der Wahl“ auseinander. Sehr persönliche,
gesellschaftskritische und humorvolle Arbeiten konfrontieren den
Betrachter mit der Frage: Welche Wahl würden Sie treffen?
Essence of Light
Ina Forstinger und Gerald Berghammer von SILVERFINEART
präsentieren großartige Ein- und Aussichten.
: t(w)o:motion
Bewegung in ihrer Ausformung des zeitgenössischen Tanzes stellt Marcel Ambrusch
als atmosphärische Momentaufnahme zur Interpretation in den Raum.
Ute Gebhard bewegt sich vom digitalen Foto mittels Überlagerung und
Verfremdung hin zu einer Abstraktion des Gesehenen. Zwei künstlerische Positionen
stellen sich der Dynamik des vermeintlich statischen Augenblicks.
Musikalische Begleitung von Renate Kogler & Franz Marx

Meins
Die OÖ Fotogalerie zeigt Arbeiten von Mitgliedern der Fotogruppe der Kunst und Kultur Einrichtung der Pro Mente OÖ. In ihren Fotografien lernen wir eine
andere Sicht der Dinge, des Lebens, der Umstände die sie durch das Leben begleiten, kennen.
Einfühlsame und sehr persönliche Momentaufnahmen,sowie stimmungsvolle Bilder des Alltags ergeben eine abwechslungsreiche und nachdenkliche Ausstellung,
die dem Schatten des Alltags auch sehr positive Statements entgegenstellt.
Ausstellungsdauer: 27. März 2015 - 8. Mai 2015

Krumau
Krumau
Millionenfach fotografiert, unzählige Bilder schwirren im Netz umher, jedes Handy der unzähligen KrumaubesucherInnen wird zum Speicher der Erinnerung. Gerade deswegen und im Speziellen, mit dieser Herausforderung reisten die ausstellenden FotokünstlerInnen nach Krumau, nicht um einen Gegenstandpunkt fotografisch zu definieren, sondern um einzutauchen in die Faszination des Gesehenen, auf der Suche nach dem Eigenen, getragen vom Strom der Gedankenbilder, die sich über eine solche Touristenattraktion in uns bereits festgesetzt haben.
Die OÖ Fotogalerie lädt ein, die Ausstellung der 7 KünstlerInnen von 3. November 2016 bis zum 15. Jänner 2017 zu besuchen.
Es stellen aus:
•Acht Katharina •Helmut Daucher • Minichmair S. Isabella •Plank Reinhold •Tangemann Rüdiger •Wimmer Franz

Flugwesen, Engel und andere Merkwürdigkeiten Digital review
Die vorjährige Gruppenausstellung der Fotografischen Gesellschaft orientierte sich einmal mehr
am Thema des Höhenrausches.
Über die dort thematisierten Vögel hinaus widmen sich die teilnehmenden FotografInnen den Flugwesen, den Engelsfragen und den sich daraus ergebenden Merk-Würdigkeiten.
In einer weit spannenden Themenbreite und unterschiedlichsten Techniken werden das Mysterium des Fluges, die Übersinnlichkeit und das Irdische dargestellt.
Fotografie als Annäherung an ein Phänomen, an die Menschlichkeit des Seins, ist mehr als das Auslösen im richtigen Moment, es ist das Ergebnis einer langen inhaltlichen Auseinandersetzung und eines nicht enden wollenden Diskussionsprozesses. Ein Prozess dem sich die Fotografische Gesellschaft auch diesmal wieder gestellt hat.
Ein digitaler Rückblick auf die Vorjahresausstellung.

Erinnerungen - 50 Jahre Fotografische Gesellschaft
Gruppenausstellung der Fotografischen Gesellschaft
Ist Fotografie ein Mittel zur Erinnerung?
Ein Weg die Erinnerung zu prägen, zu lenken?
Oder lenkt uns Fotografie von der eigenen Erinnerungsleistung ab?
Dies ist die dritte Ausstellung einer Trilogie zum
Jubiläumsjahr der Fotografischen Gesellschaft OÖ.
Vernissage:
Donnerstag 25. Oktober 2018 um 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer bis 31. Jänner 2019
Fotogalerie im OÖ Kulturquartier
1. Stock, Landstraße 31, Linz
Eine Gruppenausstellung der FGOÖ
Marianne Baumgartner, Helmut Daucher, Hubert Freimüller
Friedrich Hesser, Christian Hofstadler, Maria Kirchner
Richard Kirchner, Horst Küblböck-Lausegger, Gerd Langer
Isabella S. Minichmair, Josef Neumayr, Agnes Pichler
Reinhold Plank, Manfred Schmidt, Rüdiger Tangemann
Franz Wimmer, Hubert Zemsauer

Im Widerspruch
Eröffnung: 8. Juni 19.00h
8. Juni - 10. November 2017
Gruppenausstellung der FGOÖ
Im Widerspruch zu sich selbst, der bisherigen fotografischen Arbeit, zu den Erwartungen, die sich durch die Botschaft des Bildtitels oder der vordergründig dargestellten Szene ergeben.
Im Widerspruch zu Konventionen, zum Soll, zum Muss.
Im Widerspruch zum Material oder zur Methode, „Schwarzes Licht“ das leuchtet, Geradlinigkeit bis zur Unendlichkeit verbogen.
Oder das klassische Oxymoron, der Widerspruch in sich. Fotografie die nicht ist oder nur durch das Nichtsein besteht.
Monatelange Auseinandersetzung mit dem Thema Widerspruch haben
zu den ausgestellten Werken geführt, der sehr individuelle Zugang ergibt eine sehr vielfältige Ausstellung.

Ältere Ausstellungen
Franz Wimmer & Heinz Lauber - Skizzen aus Marokko - 2000
Fotografische Gesellschaft OÖ - FGOÖ 2000 2000
Gunter Dimt - Im tibetischen Kulturkreis Nordindien, Nepal - 1999
Wilhelm Hagenberger - Meister internationaler Fotografie - 1998
Peter Bauer - Indigo - Die Kunst des Blaudrucks - 1998
Michael Neumüller - Meister der Kamera - 1997
Land Oberösterreich - Fotowettbewerb / OÖ - Ein Land zeigt sein Gesicht - 1996
Wassergenossenschaftsverband OÖ - Fotowettbewerb / Wasser - 1996
Amateurfotografen & Schmalfilmclub Linz - 95 Jahre APSK - 1995
Fotografische Gesellschaft OÖ - Impulse 95 - 1995
Othmar Rauscher - Das Angesicht der Erde erneuern - 1994
Fotografische Gesellschaft OÖ - Lichtblicke - 1993
Josef Neumayr - Oberösterreichische Landschaften - 1992
Vialit Fotopreis von Österreich - Wege für die Umwelt - 1992
Sergei Vovikow - Mensch und Natur - 1991
Fotokreis Böhmerwald - Sumava - Oberösterreich und Südböhmen - 1991
Reinhold Plank - Verfremdete Realität - 1991
Fotokreis Oberschwaben - Erinnerungen an Vorderösterreich - 1990
Fotografische Gesellschaft OÖ - Fotografie heute in Oberösterreich - 1990
OÖ Fotogalerie - Fotos von 1930 bis heute in Oberösterreich - 1990

Gesundheit zum Weltfrauentag 2019
Fotografieren Frauen anders?
Fotografieren Frauen Gesundheit anders?
Zum Weltfrauentag 2019 stellen sich die OÖ Fotogalerie und der Gesundheitsverein PROGES diesen Fragen und bekamen von 13 Frauen Antworten, oder neue Fragen. Denn Frauen sind tagtäglich zuständig für die Gesundheit. Ob in Gesundheitsberufen, die überwiegend weiblich besetzt sind, in der Familie und letztlich auch für ihre eigene.
Männliche Gesundheit definiert sich anders. Weibliche hat eine Zuschreibung,ob diese Zuschreibung auch in den Aufnahmen die in dieser Ausstellung gezeigt werden, gelesen werden kann liegt im Urteil der BetrachterInnen.
13 Frauen geben ein Statement zu ihrer Sicht von Gesundheit, haben sich eingelassen ihr Bild, ihren Zugang zu Gesundheit fotografisch umzusetzen.
13 FotografInnen oder im Gesundheitsbereich tätige Frauen stellen aus, was ihr Ideen zu Gesundheit sind.
Marianne Baumgartner, Renate Billensteiner, Hermine Gsteu,
Antonia Hoff, Maria Kirchner, Karin Klammer, Agnes Pichler,
Catherine Roider, Olivia Schütz, Sarah Mayr,
Isabella S. Minichmair, Violetta Wakolbinger, Antonia Zimmermann
Finissage 6. März 19.00h
Ausstellungsdauer 15.2. - 8.3. 2019

Zeitfenster
Die Gruppenausstellung von Mitgliedern der Fotogruppe von Kunst und Kultur, pro mente OÖ, gibt einerseits bewegende Einblicke in das Umfeld der Fotografen/innen und in Prozesse der Selbstreflexion, andererseits thematisieren die Arbeiten verschiedenste Gedanken und Überlegungen zu gesellschaftlich relevanten aktuellen Themen. Ganz unterschiedliche Zeitfenster werden dabei geöffnet und stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung.
Eröffnung: Dr. Karin Thonhofer-Herndler, MMH, Regionalleitung Linz, pmooe
Mag. Otto Pölzl, Leitung Fotogruppe KuK, Paula Hazod, Teilnehmerin Fotogruppe KuK, Horst Küblböck-Lausegger, Obmann Fotografische Gesellschaft
Klavier: Andreas Schmiedleitner
Simon Christ, Martin Freigner, Alexandra Fridl, Alois Robert Fuchs, Horst Ginal,Gregor Gratzl,Paula Hazod, Alexander Hörtenhuber, Markus Kaufmann, Reini Kirchner, Robert Martzy, Julia Peters, Andreas Schacherl, Linda Drake, Gabriela Waldbrunner, Anita Bumberger, und Michael Weißbach, Anke Wimmer, Wolfgang Victor, Xaver Bachler, Hubert Zemsauer

PORTRAIT KONTROVERS
Portraitpositionen von StudentInnen und AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz
Das Portrait ist und bleibt das wichtigste Medium der Menschendarstellung. Was heute unter Portrait verstanden wird, wurzelt in der klassischen höfischen Malerei der europäischen Renaissance und des Barock. Der dort entwickelte Kanon hat auch in der Fotografie seine Spuren hinterlassen. Da Fotografie als Produktionsmedium anderen künstlerischen Prinzipien folgt als die Malerei und daher vermeintlich näher an einer wie auch immer abzubildenden Wirklichkeit ist, stellt sich die Frage nach der Möglichkeit einer Darstellung des Menschen verschärft. Zugleich haben sich die visuellen Darstellungsmöglichkeiten der Fotografie gegenüber der Malerei, aber auch innerhalb der Fotografie, erweitert; das Spiel mit den so entstandenen neuen Bedeutungen ist zunehmend wichtig geworden. Die Ausstellung Portrait Kontrovers zeigt verschiedene fotografische Positionen, die alle eine Frage eint: „Was ist das für ein Mensch?“
Susanne Hödlmoser & Martin Ross
ERÖFFNUNG: Donnerstag 28.02.2013 Beginn 19.00
AUSSTELLUNGSDAUER: 1. März 2013 bis 11. April 2013

Maserungen - Mona Lorenz
Die Fotografische Gesellschaft präsentiert das Projekt „organic farmers“ der Gmundner Fotografin MONA LORENZ.
„The farmer is the man who feeds us all“ - Ist diese in den 70ern des vorigen Jahrhunderts von Ry Cooder in einem Song transportierte Erkenntnis heute noch gültig? Die Bilder der Fotografin Mona Lorenz regen auf jeden Fall dazu an, sich mit dieser Frage zu beschäftigen.
Eindringlich werden auf den Bildern Menschen und Tiere, sowie deren Zusammenspiel vermittelt. Gezeigt wird nicht ein Nebeneinander, sondern das Miteinander und die Wertschätzung gegenüber Tier und dem anvertrauten Land. Nicht beschönigend, doch respektvoll und behutsam, wird ein Einblick in den Lebensalltag ausgewählter Bio-Pioniere gewährt. In über 30 großformatigen Bildern präsentiert Mona Lorenz die Porträts von oberösterreichischen BiobäuerInnen und zeigt deren Wohnen, Leben und Arbeiten, wobei ein starkes Augenmerk auf die Tiere gerichtet wird, denen ein Gutteil dieses Lebens gewidmet ist. Mona Lorenz entfernt sich dabei bewusst vom traditionellen Medium Papier. Ihre Werke sind in einem neuartigen digitalen UV-Direktdruck auf Fichtenholzplatten präsentiert, dem Umstand Rechnung tragend, dass Landwirtschaft viel mit diesem Natur- und Rohstoff zu tun hat. Daraus ergab sich auch der Titel der Ausstellung: „Maserungen“.
Einmal mehr thematisiert die Fotografische Gesellschaft mit dieser Ausstellung einen Aspekt oberösterreichischer Lebenskultur.
ERÖFFNUNG:
Donnerstag 27. September 2012 - 19.00 Uhr

Josef Neumayr - Ein Leben für die Fotografie
Eröffnung: Dienstag. 24. Jänner 2017 um 19:00 Uhr
Fotogalerie im OÖ Kulturquartier
Die OÖ Fotogalerie zeigt eine Werkschau des „Heimatfotografen“ Josef Neumayr, deren Vielfalt und farbgewaltige Formensprache klar machen warum dieser Träger der OÖ Landeskulturmedaille ist.
Seine Liebe zu Oberösterreich und im speziellen zu seinem Heimatort haben sein mehr als 50-jähriges fotografisches Wirken geprägt.
Seine Bilder sind Denkmäler, sein Schaffen ist Dokumentation. Immer wieder begleitet von Texten des österreichischen Literaten Alois Brandstetter führt uns Neumayr die Schönheit und das Besondere des Nahen vor Augen.
Wo andere in die Ferne schweifen, bringt uns er mitten rein in eine Landschafts- und Naturfotografie, die unser Herz berührt.
Ausstellungsdauer 25. Jänner - 19. April 2017

Bühne.Bild
Richard und Maria Kirchner
Auf den ersten Blick erscheinen die Bewegungskunst des Tanzes und die den Augenblick fixierende Fotografie widersprüchlich. Trotzdem verlangen beide dem Betrachter etwas Zeit ab, um die Emotion und Botschaft, die Tänzer uns zeigen zu entschlüsseln.
Vielleicht ist es der zweite Blick, der die Augen auf dem Bild hin- und hertanzen lässt, wie Tänzer das auch tun, um Balance zu finden.
Dieser zweite Blick zählt.
Ausstellungsdauer: 24.Oktober 2015 - 29. Februar 2016

50 Jahre Fotografische Gesellschaft
50 Jahre aus der Sicht von Fotografinnen – eine persönliche, politische und technische Zeitreise.
Gezeigt werden Bilder von:
Renate Billensteiner
Hermine Gsteu
Antonia Hoff
Maria Kirchner
Gerda Lehner
Isabella S. Minichmair
Agnes Pichler
Catherine Roider
Violetta Wakolbinger
Antonia Zimmermann
Dies ist die erste Ausstellung einer Trilogie zum Jubiläumsjahr der Fotografische Gesellschaft OÖ.

Lichter einer Stadt
FGOÖ - Mitglied Marianne Baumgartner stellt aus
"Lichter einer Stadt"
Kunst in der Tuchfabrik - Marianne Baumgartner
Mittwoch 21.9.16, 19Uhr Kirche in der Tuchfabrik, Auwiesen
EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG „StadtLichter“
Ausstellungsdauer: 22.9. - 20.11.16
Eröffnung: Horst Lausegger
.......“Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.“ Tut es das wirklich? Werden da nicht Äpfel mit
Glühbirnen verglichen?
Marianne Baumgartners Themen sind – wie ihre Arbeitsweise – von breitgefächerter Vielfalt.
Ihre Darstellungen wandern zwischen naturalistischer Ästhetik und der Faszination des
Abstrakten; sind das Ergebnis wohlgesetzter Kompositionen ebenso wie mutig adaptierte,
scheinbar in den Schoß gefallene Geschenke; ihre Genauigkeit führt bewußt gewähle Motive
mit ausgetüftelten fotografischen Parametern zusammen, ihre Neugierde läßt sie aber auch
die Gunst des Augenblicks ergreiffen, ohne den eigenen hohen Anspruch an ihre Bilder
aufzugeben. Detailverliebte Aktaufnahmen gehören ebenso zu ihrem Genre wie die lineare
Auflösung farbiger Flächen.

2001 - 2011
Faszination Aisttal
7. Oktober 2010 - 8. Jänner 2011
Un.sichtbar
9. Juli 2010 - 1. Oktober 2010
Erinnerung [ ] Fotografie
10. Juni 2010 - 30. Juni 2010
Neue Mitglieder.Fragmente
5. februar 2010 - 30. Mai 2010
mensch. interaktion. öffentlicher raum
30. Oktober 2009 - 8. Jänner 2010
Offensichtlich?
5. februar 2009 - 21. Oktober 2009
Architektur gestern.heute
10. Oktober 2008 - 8. Jänner 2009
Faszinaton Schwarz-Weiss
5. Juni 2008 - 14. September 2008
Mensch.Natur
9. April 2008 - 16. Mai 2008
Landschaft & Farbe
8. Februar 2008 - 27. März 2008
Mein Mühlviertel
4. Oktober 2007 - 7. Jänner 2008
Blende 5.0
15. Juni 2007 - 15. September 2007
Zeit & Verwandlung
27. April 2007 - 24. Mai 2007
101 Augenblicke
2. Februar 2007- 13. April 2007
Bilderbogen
6. Oktober 2006 - 5. Jänner 2007
Salzkammergut
2. Juni 2006 - 15. September 2006
Linien.Flächen.Strukturen
2. Februar 2006 - 30. April 2006
Form.Farbe
13. Oktober 2005 - 9. Jänner 2006
Menschen
2. Juni 2005 - 12. September 2005
Elementart
11. Februar 2005 - 11. Mai 2005
Architek-Tour
7. Oktober 2004 - 7. Jänner 2005
Licht.linien
7. Oktober 2004 - 7. Jänner 2005
Mit der Kamera Unterwegs
3. Juni 2004 - 10. September 2004
Burma
3. Juni 2004 - 10. September 2004
Frauenbilder
6. Februar 2004 - 30. April 2004
Architektur und Glas
6. Februar 2004 - 30. April 2004
Italienische Impressionen
10. Oktober 2003 - 10. Jänner 2004
Colours In The Mood
6. Juni 2003 - 30. August 2003
Brückenbauen
6. Februar 2003 - 30. April 2003
Weltbilder
4. November 2002 - 7. Jänner 2003
OÖ mit den Augen des Adlers
6. Juni 2002 - 24. August 2002
Digital Oranges?
15. Februar 2002 - 24. Mai 2002
Wild Life
18. Oktober 2001 - 6. Jänner 2002
Kultur Explosiv
23. Mai 2001 - 21. September 2001
